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Die Geschichte von Lipalu

Wer eine Reise macht, kann was erleben. Nils und Henrik, die kreativen Köpfe und Strategen hinter Lipalu, können die besondere Bewandtnis des Sprichworts nur bestätigen.

Smart im Schnee

Der erste Besuch in Henriks Haus auf Fejø

Es begann mit einem Zufall: Die Zeit war knapp und Nils suchte eine Unterkunft, um endlich ein paar Tage Urlaub zu machen. Kurzentschlossen tippte er „Ferienhaus Ostsee Internet“ in die Google-Suchmaske – ganz ohne Kontakt zur digitalen Welt mochte der Designer aus Düsseldorf auch im Urlaub nicht sein… So kam es, dass er und seine Frau auf der dänischen Insel Fejø landeten, wo sie in einem Ferienhaus – mit Internetanschluss versteht sich – eine schöne Zeit verbrachten. In diesen Tagen lernten sie dann den Vermieter der Unterkunft kennen, den dänischen Software-Entwickler Henrik Ranch. Seit einigen Jahren vermittelte er seine Ferienwohnung auf Fejo und die seiner Freunde über die Internetseite www.fejo.dk auch an Gäste aus Deutschland.

Die Beiden waren sich direkt sympathisch: Henrik fand interessant, was Nils über das Design guter Internetseiten wusste. Nils fand interessant, was Henrik mit seiner Ferienhaus-Vermittlung geplant hatte. Man beschloss, zusammen zu arbeiten.

Das war im Winter 2005. Heute können auf Fejo.de nicht nur Ferienhäuser der gleichnamigen Insel, sondern über 25.000 Ferienhäuser aller namhaften Vermittler in ganz Dänemark angeschaut, verglichen und gebucht werden. Das Team von fejo.dk ist auf 12 Mitarbeiter angewachsen: Programmierer, Designer, Texter und Kundenbetreuerinnen. Sie sind zwischen Dänemark und der Deutschland-Zentrale Düsseldorf aktiv.

Von Dänemark in die ganze Welt

Henrik und Nils

Henrik und Nils

Immer wieder wurden Henrik und Nils von gefragt, ob sie nicht auch Ferienhäuser aus den anderen skandinavischen Ländern anbieten könnten. Tja, warum eigentlich nicht?
Nach gründlicher Überlegung entschlossen sich Nils und Henrik, genau das zu wagen und gründeten „Lipalu“. Im Juli 2010 ging die erste Version online.

Ach ja: Wer sich fragt, was es mit den Namen „Lipalu“ auf sich hat – auch hier hat der Zufall mitgespielt…
Vor vielen Jahren stolperte Henrik im Urlaub über den Namen „Lipalu“, ein Haus im italienischen Livigno war so benannt. Der Däne fand die Bezeichnung besonders, er hat sie nicht vergessen. Später erfuhr er, dass „Lipalu“ im Afrikanischen soviel wie „Speerspitze“ oder „Richtungspfeil“ bedeutet. Als Nils und Henrik nun überlegten, wie sie ihre gemeinsame Ferienhaus-Vermittlung nennen sollten, erinnerte sich der Däne an „Lipalu“. Kann es einen richtungsweisenderen Namen für ein Unternehmen aus der Welt der Reisen geben?